Co´ps in a Box (6 Flaschen)

Angebot!

Co´ps in a Box (6 Flaschen)

101.40 99.00

First we take Berlin

Glücklicherweise gibt es in Berlin zahlreiche Partys, unzählige Clubs, noch mehr Kneipen, aber vor allem Millionen Menschen mit Schnapsdurst, der gestillt werden möchte.  Dabei ist der Name Programm, denn CO’PS steht für den verantwortungsvollen Genuss. 

„Beim Trinken etwas über die Strenge zu schlagen ist eine Erfahrung die sicher viele Menschen bereits gemacht haben. Wer hat sich da nicht gelegentlich die persönliche Alkoholpolizei gewünscht hat, die aufpasst und einem auch mal das Schnapsglas aus der Hand nimmt, wenn es sein muss?“, erklärt Jan Weigelt die Idee hinter dem Firmennamen. 

„Wir wollen einfach ein gute, aber auch zeitgemäße Spirituose anbieten, die in der Großstadt-Bar ebenso gut ankommt wie bei Gastronomen vom Land“, führt Finn Geldermann weiter aus, der für seine Produktidee anfangs noch belächelt wurde. Dass es den beiden Freunden ganz nebenbei noch gelingt, den altbackenen Ruf von Kaffee-Schnaps in einer Zeit aufzupolieren, in der Gin derzeit Mainstream ist, zeigt der Erfolg. Das Feedback der Barbetreiber ist hervorragend, geschmacklich kommt das Getränk beim Endkunden sehr gut an und auch die Resonanz der Fachpresse (Mixology) spricht für sich. 

WEITER GEHTS …

Erhältlich in einer Box mit 6 Flaschen

 

Nicht vorrätig

EAN: N/A Artikelnummer: 1030 Kategorie:

Beschreibung

OHNE LANGEWEILE KEINE GUTEN IDEEN

ODER: WIE ALLES BEGANN…

Jeder verarbeitet das vorherrschende Lebensgefühl einer Dorfjugend anders. Rocko Schamoni schreibt über das Aufwachsen auf dem Lande Beststeller. Finn und Jan inspirierten die trostlosen Jahre auf dem Dorf ebenfalls zu einem Erfolgsprodukt: Schnaps – Die Spirituose, die ihnen im Jugendalter über die Tiefen der Alltags-Tristesse hinweghalf. 

Langeweile mit Saufgelage zu begegnen hat auf dem Dorf Tradition. Dabei ist es für Jugendliche nicht einfach an Hochprozentiges zu kommen. Finn und Jan machte die Not kreativ. Sie beschlossen selbst herzustellen was sonst nicht leicht zu haben war. Aus den Schränken ihrer Großmütter „liehen“ sie die nötigen Zutaten, die sie für ihre DYI-Schnapsbrenn-Mission brauchten. Neben Kaffeebohnen und Kandiszucker war die wichtigste Zutat damals noch der Doppelkorn-Fusel aus dem Discounter.

 „Wir schafften es daraus irgendwie einen einigermaßen passablen Kaffeeschnaps zu mischen. Dadurch konnten wir uns als Dorfhelden des Wochenendes aufspielen“, erinnert sich Finn Geldermann. Ein Status, der ausgekostet wurde, bis die Oma die selbsternannten Schnapsbrenner beim Zutatenklau erwischte. Die alte Dame setzte der aufstrebenden Karriere der beiden Jungunternehmer vorerst ein jähes Ende. 

 

Alles auf Neuanfang

Jahre vergingen und Finn und Jan lebten ihren Drang nach neuen Genussmittelkreationen vorerst konservativer aus: Als Köche. Doch Spitzendeckchen, altrosa Stoffservietten, goldrandverziertes Porzellangedeck, deftige Hausmannskost und all der Zauber klassischen Gastronomie konnten den Wunsch nicht verdrängen, mit einem anständigen Kaffeelikör die Spirituosenindustrie ordentlich aufmischen zu wollen. Das altbackene Image von Kaffeeschnaps mit einer zeitgemäßen Rezeptur aufzupolieren war eine kuriose Geschäftsidee. Trotzdem bewiesen Finn und Jan Mut und testeten, ob sie sich mit ihrer Idee auf dem Markt etablieren könnten.

Vieles läuft heute professioneller. Die beiden stehlen nur noch selten Dinge aus Omas Eichenschrank und sind, wie alle seriösen Gründer, die etwas auf sich halten, nach Berlin gezogen. Frankfurt am Main im Herzen leben in der Start-Up-Hauptstadt ihren Spirituosen-Traum.